Erfolgreiche Musikschule Unteres Lavanttal bei Prima la musica 2017

Der musikalische Wettbewerb „ prima la musica“ in Ossiach hat sich in den letzten Jahren zum größten Jugendmusikwettbewerb entwickelt. Die Leistungen in insgesamt zwölf Wertungskategorien wurden von Fachjurys bewertet.

Junge, leistungsorientierte und talentierte Musikerinnen und Musiker der Musikschule Unteres Lavanttal haben mit ihren Lehrern qualitative musikalische Programme erarbeitet und nutzten diese Plattform um sich mit ihren Alterskollegen musikalisch vergleichen zu können. 

So brillierte Tobias Wordl, ein Schüler von Herrn Rene Lackner, Trompetenlehrer  der Musikschule St. Andrä in der Altersstufe B mit einem 1. Preis mit ausgezeichneten Erfolg. Tobias, der auch im Jugendblasorchester der Stadtkapelle und Musikschule St. Andrä musiziert, erhielt als einziger Trompeter einen Sonderpreis. Die Jury lobte besonders sein musikalisches Spiel mit seinen erst 8 Jahren und seine tolle Bühnenpräsenz. 

Aus der Klasse Philipp Fellner nahmen aus der Musikschule St. Paul Andreas Streit mit der Tuba in der Altersgruppe B und Alexander Theuermann mit dem Tenorhorn in der Altersgruppe III teil. Beide konnten sich über einen hervorragenden 1. Preis freuen.

Ebenso einen hervorragenden 1. Preis erspielte sich Querflötistin Victoria Mayer in der Altersgruppe I von der Musikschule St. Georgen. Einstudiert wurde das musikalische Programm mit Querflötenlehrer Herrn Kevin Seah, der an der Musikschule St. Georgen und an der Musikschule St. Andrä unterrichtet.  Am Klavier begleitete Frau Margit Gastrager. Auch Lara Isak, eine Querflötenschülerin von Herrn Seah aus der Musikschule St. Andrä nahm am Wettbewerb teil und erspielte sich in der Altersgruppe II einen soliden 2. Preis.

Dem Trompetenschüler Christian Kampl aus der Musikschule Lavamünd gelang der souveräne 2. Preis in der anspruchsvollen Altersgruppe III. Die Klavierbegleitung kam von Frau Mag. Rosemarie Neubacher und das Programm erarbeitete er mit Trompetenlehrer Erich Reinisch.

Direktor Siegfried Gutsche und stv.Direktor Walter Schildberger gratulieren mit dem gesamten Lehrerteam allen Teilnehmern herzlich  zu diesen schönen musikalischen Leistungen.

Solider musikalischer Erfolg bei Prima la Musica 2016

Von den Musikschulen des unteren Lavanttales haben sich dieses Jahr Martin Theuermann, Christian Kampl, Tina Janko und Johannes Rass auf den musikalischen Landeswettbewerb Prima la musica vorbereitet.

Die 4 leidenschaftlichen jungen Trompeter bilden unter der Leitung von Musiklehrer Erich Reinisch das „Rotary Trumpet Quartett“.

In der Kategorie Kammermusik für Blechbläser erspielte man in der Wertungsgruppe III einen soliden 2. Preis.

Gespielt wurden unter anderen Werke von Telemann, Bach und Rossini.

 

 

Ausgezeichnete Harmonikaspieler

 

Der Kärntner Volksmusikwettbewerb 2015 fand heuer bereits zum 11. Mal  im bäuerlichen Bildungshaus Schloss Krastowitz statt. Dieser Wettbewerb, der alle 2 Jahre organisiert wird,  wurde von Mag. Manfred Riedl vor 22 Jahren ins Leben gerufen, und ist heute eine der wichtigsten Volksmusikveranstaltungen in unserem Bundesland.

Zum ersten Mal wurde  der Kärntner Volksmusikwettbewerb von den Musikschulen des Landes Kärnten und der Fachgruppe Steirische Harmonika und Volksmusik in Zusammenarbeit mit der Volksmusikabteilung des Kärntner Landeskonservatoriums durchgeführt.

Ein besonderes Merkmal dieses Wettbewerbes ist die fachkundige Jury inklusive Gastjuroren aus anderen Bundesländern, die sich um eine objektive Bewertung mit hilfreichen Tipps bei den Beratungsgesprächen bemüht.

 

Aus der Musikschule Unteres Lavanttal waren von der Musikschule St. Georgen Nicole Scheiflinger und von der Musikschule St. Andrä Thomas Quendler als Harmonikasolisten vertreten. Beide erhielten das Prädikat „Ausgezeichnet“.

Eine weitere Auszeichnung ging an das Harmonikaduo „LuTho“, bestehend aus Lukas Pirker und Thomas Quendler von der Musikschule St. Andrä.

 

„ Ich war positiv überrascht von dem Beratungsgespräch und bin jetzt  froh teilgenommen zu haben.Das Konzert am Sonntag war der krönende Abschluss.

Unterschiedlichste Zusammenstellungen von Ensembles wurden präsentiert und haben positive Eindrücke hinterlassen.  „ meint Nicole Scheiflinger.

 

Frau Beate Schirgi und Frau  Monika Furian (Steirische Harmonikalehrerinnnen der Musikschule Unteres Lavanttal) haben die musikalischen Programme mit den SchülerInnen hervorragend  erarbeitet.

 

„Für die Teilnehmer, Zuhörer,  und Juroren war dieses musikalische Wochenende ein sehr beeindruckendes Erlebnis“ sind sich Schirgi und Furian einig.

 

Dieses Jahr gab es  91 Teilnehmer/innen und 50 Wertungsspiele, die in 8 Blöcken  zu je 6 bis 7 Vorspielen stattfanden.

Es haben 28 Harmonikasolisten, 6 Harmonikaduos, 3 Harfenduos, 1 Harfentrio, 1 Blockflötenensemble, 2 Klarinetten-Steirische Harmonika, 1 Gitarrentrio, 5 Saitenmusiken, 1 Streichquartett, sowie 1 Mädchenterzett teilgenommen.

 

Die Teilnehmer wurden in heimischen Musikschulen von 22 (Volks-) Musiklehrer betreut.

Die Wertungsergebnisse insgesamt ergaben  20 Prädikate mit „ Ausgezeichnet“,

davon 11 Gruppen und 9 Solisten,  18 Prädikate mit „sehr gut“ und  12 Prädikate mit „gut“.

In den Spielpausen gab es für die Mitwirkenden  Äpfel  von Fam.Kainz aus dem  Lavanttal und ein Getränk - Kärntner Milch.

 

Beeindruckende Musikschulabschluss(Gold)Prüfungen

Vier junge Musiker der Musikschule Unteres Lavanttal haben sich der musikalischen Herausforderung gestellt und gemeinsam mit ihren Lehrern ein internes und öffentliches Konzertprogramm für die Musikschulabschluss(Gold)prüfung erarbeitet.

Die beiden Saxofonistinnen Sabrina Maritschnig und Bernadett Maier, welche ihr musikalisches Handwerk bei Manfred Lackner in der Musikschule St. Georgen erlernten, glänzten genauso, wie Florian Zarfl (Saxofon / Rudolf Kaimbacher/ Musikschule St. Andrä) und Tanja-Maria Aichholzer (Klavier / Rosemarie Neubacher / Musikschule St. Paul). 

Am Klavier wurden die St. Georgener Schülerinnen von Frau Heidrun Spörk und der St. Andräer Schüler von Frau Margit Gastrager begleitet. 

Um das Ziel einer Abschlussprüfung zu erreichen, sind ein hohes Maß an Spielfreude, Entdecken und Entwickeln der eigenen musikalischen und technischen Fähigkeiten, Zeit, Disziplin und Teamarbeit mit dem Lehrer notwendig.

Die erworbenen Erkenntnisse einer Abschlussprüfung können einerseits den Einstieg in ein Musikstudium am Konservatorium oder an einer Hochschule erleichtern, oder andererseits helfen, vielen musikalischen Herausforderungen in diversen (Blas)orchestern oder anderen musikalischen Formationen gewachsen zu sein. 

Direktor Siegfried Gutsche und Direktor Stellvertreter Walter Schildberger freuen sich mit dem gesamten Team der Musikschule Unteres Lavanttal über diese herausragenden musikalischen Leistungen.